Geprüft am 14. September 2026
Portugal Digital-Nomad-Visum 2026: D8-Voraussetzungen und Antrag
Portugal bietet Nicht-EU-Beschäftigten und Selbstständigen mit ausländischen Auftraggebern Wege für vorübergehenden Aufenthalt oder Wohnsitz. Der Guide erklärt Einkommensregel, Nachweise, Visumwahl und AIMA-Verfahren.
Kurzüberblick
| Kategorie | Bedeutung |
|---|---|
| Für wen geeignet | Die berufliche Tätigkeit wird aus der Ferne für eine Person oder Organisation außerhalb Portugals erbracht. Beschäftigte belegen das Arbeitsverhältnis; Selbstständige können Gesellschafts- oder Dienstleistungsvertrag, schriftliches Angebot oder Nachweise erbrachter Leistungen für ausländische Stellen vorlegen. |
| Einreise, Steuern und Versicherung | Das Visum für vorübergehenden Aufenthalt passt zu Remote-Arbeit bis zu einem Jahr und kann Mehrfacheinreisen ermöglichen. Das Aufenthaltsvisum dient dem länger geplanten Umzug und der Einreise zum anschließenden AIMA-Verfahren. Visumgültigkeit und Dauer der späteren Karte sind nicht dasselbe. |
| Monatsbudget | Nachzuweisen ist das durchschnittliche Monatseinkommen der letzten drei Monate in Höhe von mindestens vier portugiesischen garantierten Monatsmindestlöhnen. Der Eurobetrag ändert sich mit dem Mindestlohn; aktuelle Werte und die Behandlung von Angehörigen beim zuständigen Konsulat prüfen. |
| Vor der Buchung | Der Antrag geht an das portugiesische Konsulat oder dessen Visumzentrum am legalen Wohnsitz. Checkliste, Termin und Gebühr unterscheiden sich je nach Stelle. Nach einem Aufenthaltsvisum folgt in Portugal der AIMA-Termin. |
Einreise, Steuern und Versicherung
Die berufliche Tätigkeit wird aus der Ferne für eine Person oder Organisation außerhalb Portugals erbracht. Beschäftigte belegen das Arbeitsverhältnis; Selbstständige können Gesellschafts- oder Dienstleistungsvertrag, schriftliches Angebot oder Nachweise erbrachter Leistungen für ausländische Stellen vorlegen.
Praktische Zusammenfassung, keine Einwanderungs-, Rechts- oder Steuerberatung. Beträge und Verfahren können sich ändern.
Einreise, Steuern und Versicherung
Das Visum für vorübergehenden Aufenthalt passt zu Remote-Arbeit bis zu einem Jahr und kann Mehrfacheinreisen ermöglichen. Das Aufenthaltsvisum dient dem länger geplanten Umzug und der Einreise zum anschließenden AIMA-Verfahren. Visumgültigkeit und Dauer der späteren Karte sind nicht dasselbe.
Monatsbudget
Nachzuweisen ist das durchschnittliche Monatseinkommen der letzten drei Monate in Höhe von mindestens vier portugiesischen garantierten Monatsmindestlöhnen. Der Eurobetrag ändert sich mit dem Mindestlohn; aktuelle Werte und die Behandlung von Angehörigen beim zuständigen Konsulat prüfen.
Geprüft am 14. September 2026. Redaktionelle Schätzwerte auf Basis der verlinkten Datensätze; aktuelle Preise und Regeln immer live prüfen.
Vor der Buchung
Üblich sind nationales Antragsformular, Pass, Fotos, gegebenenfalls Reiseversicherung, Führungszeugnisse und Abfrageerlaubnis, Unterkunft, steuerlicher Wohnsitz, dreimonatige Einkommensnachweise sowie Belege der Remote-Tätigkeit. Ausländische Urkunden können Apostille und Übersetzung benötigen.
Vor der Buchung
Der Antrag geht an das portugiesische Konsulat oder dessen Visumzentrum am legalen Wohnsitz. Checkliste, Termin und Gebühr unterscheiden sich je nach Stelle. Nach einem Aufenthaltsvisum folgt in Portugal der AIMA-Termin.
Weiterplanen
Laut AIMA gilt die befristete Aufenthaltserlaubnis zwei Jahre und kann anschließend um jeweils drei Jahre verlängert werden, sofern die Bedingungen fortbestehen. Steuern, Sozialversicherung und Arbeitgeberrisiken separat prüfen.
Vor der Buchung
- Einreiseregeln für den eigenen Pass prüfen.
- Monatspreis inklusive Gebühren berechnen.
- Speedtest der Unterkunft anfordern.
- Schreibtisch, Lärm und Backup-Daten prüfen.
- Versicherung, Flüge und Freizeit extra planen.
Quellen und Prüfdatum
Praktische Zusammenfassung, keine Einwanderungs-, Rechts- oder Steuerberatung. Beträge und Verfahren können sich ändern.
Weiterplanen
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